7. März 2017

Es ist zum „Schießen“

Was umgangssprachlich humorvoll klingt, ist in Kaltern bitterer Ernst: Ein hochmoderner Sportschützen-Schießstand nördlich des Ortskerns ist teils bereits saniert und trotzdem erhalten wir im Süden des Gemeindegebietes einen noch moderneren Militärschießstand mit Heli-Platz und eigenem Kreisverkehr. Und was vor allem bedenklich ist: ganz nahe am besonders geschützten Schilfgürtel. Die EU hat bereits vor Jahren diese Zone als absolute Ruhezone für Nist- und Zugvögel ausgewiesen. Die Verwaltung ist da scheinbar sorglos, sie möchte vor allem die Gelegenheit wahrnehmen, um die Klughammerstraße südlich der Abzweigung mit dem Kuchlweg vom Land sichern zu lassen. 

5. März 2017

Dal municipio

Come abbiamo riferito due settimane fa, Caldaro è stato scelto come sito di un poligono militare a Gmund, a sud del lago. Questo progetto le consideriamo nocivo per il paesaggio particolarmente sensibile: sia per lambiente che per lagricoltura nonché per il turismo. Dalla Giunta comunale perciò chiediamo tramite una interpellanza una posizione chiara anche sotto laspetto dellimminente risanamento dellaltro poligono sportivo al monte Calvario sempre con soldi pubblici.  Un secondo tema attualissimo  il trenino per lOltradige, che grazie a uno studio di massima della Sad  di nuovo al centro dellattenzione.

Aus der Ratsstube

Wie wir vor zwei Wochen berichtet haben, soll Kaltern bei Gmund südlich des Sees einen Militärschießstand bekommen. Das Projekt sehen wir als Gefährdung für die besonders sensible Umgebung: sei es für die Umwelt, die Landwirtschaft und schlussendlich auch für den Tourismus. Von der Gemeindeverwaltung fordern wir mittels einer Interpellation dazu eine klare Stellungnahme auch unter Berücksichtigung, dass der Sportschießstand am Kalvarienberg noch dieses Jahr mit Steuergeldern renoviert werden soll. Ein zweites brandaktuelles Thema ist die Ü-Bahn (Tram ins Überetsch), wo frischer Wind durch eine Maximalstudie der SAD weht.

8. Februar 2017

Fidarsi è bene, controllare è meglio

Questa massima mi è venuta in mente più volte durante la presentazione del progetto poligono a Gmund, a sud del lago di Caldaro. Il progetto del militare, o meglio del Ministero della difesa viene seguito da ben sette anni con l'approvazione fondamentale della Provincia. Non sapevamo però niente sullo sviluppo del progetto, sembra che ne erano informati solo giunta e la SVP, che il poligono lungo 125 metri sarà realizzato non più nella montagna ma in zona adiacente.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt

Dieses Zitat von Wilhelm Busch schwirrte bei der Vorstellung des Schießstandprojektes in Gmund, südlich des Kalterersees in meinem Kopf herum. Seit gut sieben Jahren wird das Vorhaben des Militärs, bzw. des Verteidigungsministeriums mit der grundsätzlichen Zustimmung des Landes betrieben. An uns vorbeigegangen ist aber die Entwicklung des Projektes. Nur der Ausschuss und die SVP wussten, dass der 125 Meter lange Schießstand nicht im Mittelberg sondern daran angrenzend auf der Militärzone errichtet würde.

4. Februar 2017

Sicurezza e tutela degli insiemi tra il filo di un rasoio 

Nell’ultima seduta del Consiglio Comunale del 9 gennaio 2017 abbiamo richiesto informazioni sullo stato dei lavori per l’attuazione del progetto vincente per la sicurezza della strada del Passo Mendola tra i tornanti 6 e 7. Quest’ultimo prevedeva la costruzione di una galleria ed è stato respinto definitivamente della seconda Commissione per la tutela dell’ambiente.

Der Grat zwischen Sicherheit und Ensembleschutz

Lange war es still um den Bau der Galerie zwischen der 6. und 7. Kehre der Mendelpassstraße. Mit der Interpellation zur Umsetzung des Siegerprojektes des Ideenwettbewerbes zur Sicherung der Mendelpassstraße wollten wir den Stand der Dinge während der Gemeinderatssitzung vom 09. Jänner 2017 erfahren.