30. März 2018

Aus dem Rathaus

An vergangenen Montag, 19. März 2018, wurden zwei unserer Beschlussanträge im Gemeinderat behandelt. Eine Hundewiese nebst dem Parkplatz Trutsch könnte ein Zugewinn für die Kalterer Bürgerinnen und Bürger aber auch unseren Gästen sein. Leider sei der Hang, auf welchem die Wiese sein könnte, statisch schlecht zu sichern und nur durch sehr hohem Kostenaufwand nutzbar, so die Informationen der Gemeindeverwaltung. Wir zogen aufgrund der technischen Bedenken den Beschlussantrag zurück, würden es aber befürworten, wenn die Verwaltung eine zentrumsnahe Alternative finden könnte. Der zweite Beschlussantrag zur Öffnung

14. März 2018

Die Zukunft der Landwirtschaft

Was sollte die Politik für eine nachhaltige Landwirtschaft tun?
Am Dienstag, den 20. März, um 18 Uhr lädt die Dorfliste Kaltern-Caldaro zusammen mit den Verdi Grüne Vërc und der Arbeitsgruppe VerdECOnomia zu einem Austausch über die Zukunft der Landwirtschaft in den Sparkassensaal, Marktplatz 7 in Kaltern ein. An diesem Abend sollen Ideen und Anregungen für die zukünftige Entwicklung der Landwirtschaft im Überetsch, im Kleinen, und Südtirol, im Großen, gesammelt werden.
Der Abend wird mit der Vorführung des Dokumentarfilms „Das System Milch“ vom Südtiroler Regisseur Andreas Pichler beginnen. Der Film dient als Ausgangspunkt für folgende Fragestellungen: Warum müssen wir uns jetzt für eine radikale Änderung der Landwirtschaft einsetzen und wie soll diese genau aussehen? Am Dialog mit dem Publikum werden der Regisseur Andreas Pichler, die Biobäuerin und agrarpolitische Mitarbeiterin des Europaabgeordneten Thomas Waitz (Grüne Österreich) Irmi Salzer, der Jungbauer und PIWI-Mitglied Hanno Mayr und der Biobauer Michael Oberhollenzer teilnehmen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre Erfahrungen und Ideen mit uns zu teilen.

L’agricoltura del futuro

Che cosa deve fare la politica per un’agricoltura sostenibile?
Martedì 20 marzo alle ore 18 nella Sala Cassa di Risparmio, Piazza principale 7 a Caldaro, la Dorfliste Kaltern-Caldaro insieme ai Verdi Grüne Vërc e il Gruppo VerdECOnomia organizza un incontro per raccogliere idee e spunti sul futuro dell’agricoltura per la zona dell’Oltradige in particolare e per il Sudtirolo in generale.
La serata verrà introdotta con la proiezione del documentario “Das System Milch” del regista sudtirolese Andreas Pichler. Il film servirà da spunto per un dialogo con il pubblico su quale sarà il futuro dell’agricoltura e sul perché è urgente pensare a un cambiamento radicale per un’agricoltura futuribile nella nostra terra. Interverranno il regista Andreas Pichler, Irmi Salzer agricoltrice biologica e referente per le politiche agricole del parlamentare europeo Thomas Waitz (Verdi austriaci), Hanno Mayr giovane agricoltore membro del direttivo dell’associazione vinicola internazionale PIWI e Michael Oberhollenzer agricoltore biologico.
Tutte le interessate e gli interessati sono invitati a partecipare, portando le proprie idee e le proprie esperienze.


4. März 2018

“Banda larga“ piuttosto lenta

Nella seduta del consiglio di febbraio abbiamo chiesto informazioni sulla realizzazione della rete di banda larga a coloro che decidono. Se in questo periodo amministrativo a Caldaro vengono accolti soprattutto temi dell'economia ci aspettavamo un particolare impegno per questo progetto. Purtroppo non è così, mancano i soldi.

„Schnelles Internet“ kommt nicht so schnell

In der Februarsitzung des Rates haben wir Informationen zur Verwirklichung der Glasfaserverkabelung bei den Entscheidungsträgern eingeholt. Wenn in dieser Amtszeit in Kaltern hauptsächlich Wirtschaftsthemen vorangebracht werden, haben wir uns ein besonderes Engagement bei diesem Projekt erwartet. Leider nein, es fehle das Geld.

5. Februar 2018

Novità dal Consiglio  

In occasione della seduta del consiglio di gennaio abbiamo chiesto delucidazioni sullo stato della rete idrica. Come temuto, la situazione non è la migliore. I dati forniti dalla giunta sono dell'anno 2011, perciò sono di sette anni fa e la situazione attuale non dovrebbe essere molto migliore. Dobbiamo lamentare perdite di acqua nell'ammontare di 350.700 metri cubi.

Neues aus dem Ratssaal

Die Jännersitzung des Rates haben wir zum Anlass genommen, um Informationen über den Zustand unseres Trinkwasserversorgungsnetzes einzuholen. Und wie befürchtet, sieht es nicht so gut damit aus. Die vom Ausschuss gelieferten Daten stammen aus dem Jahre 2011, sind also schon sieben Jahre alt und die aktuelle Situation dürfte nicht besser sein. Jährlich haben wir 350.700 Kubikmeter Wasserverlust zu beklagen.