28. November 2012

Gemeindeblatt-Artikel 30. November 2012


Verschiedene Standpunkte zur Sanierung und möglichen Erweiterung der Sportanlage im Altenburgerwald

Im September hat unsere Dorfliste dem Gemeinderat einen Beschlussantrag für eine Anhörung zur Sanierung der Sportanlage St. Anton im Altenburger Wald unterbreitet. Außer einem einzigen  SVP-Gemeinderat haben alle unserem Antrag zugestimmt. Auf der Ratssitzung vom 19. November  wurden dann die zwei Experten  Frau Ddr. Karin Fedrigotti Weissensteiner als Präsidentin der Umweltgruppe und  Dr. Arnold Figl, Präsident der Sektion Fußball im Kalterer Sportverein zu Stellungnahmen eingeladen. Sie wurden mit großem Interesse verfolgt.
Gegen die Sanierung des oberen Sportplatzes und der Räumlichkeiten gibt es keine Einwände. Dass der Sportverein jetzt aber einen zusätzlichen Sportplatz beansprucht, wurde unterschiedlich aufgenommen.  Vom ökologischen Standpunkt aus ist eine zusätzliche Verbauung der Zone nicht tragbar:  Vor allem  Kaltererinnen und Kalterer aller Altersgruppen besuchen dieses Waldstück sehr häufig und sollen dies auch in den nächsten Jahrzehnten tun können. Von Seiten  des Sportvertreters kamen auch Bedenken über den finanziellen Rahmen, der zur Verfügung steht. Wichtig erschienen ihm die Größe bzw. die Anzahl der Sportplätze und die zukünftigen finanziellen Einschränkungen.
Als VertreterInnen der Dorfliste befürworten wir nach wie vor die Sanierung des oberen Sportplatzes und alle Instandhaltungsarbeiten an den Gebäuden. Auch kleinere Umbauarbeiten und Neugestaltungen sind für uns tragbar. Dass aber ein zusätzlicher Sportplatz gebaut werden soll, überrascht uns sehr.
Jedenfalls war die Anhörung „beider Glocken“ interessant und aufschlussreich und ein Moment gelebter Demokratie. Solche Anhörungen könnten auch zu anderen Themen organisiert werden. Wir bedanken uns bei den beiden Experten für ihre Erläuterungen.
Irene Hell – Harald Weis – Heidi Egger
www.dorflistekalterncaldaro.blogspot.it



Articolo notiziario comunale 30 novembre 2012


Presentati diversi punti di vista sul risanamento con eventuale ampliamento degli impianti sportivi nel bosco di Castelvecchio

In settembre la nostra Dorfliste ha presentato al consiglio comunale una mozione per organizzare un’audizione sul risanamento degli impianti sportivi Sant’Antonio nel bosco di Castelvecchio. Tranne un unico voto contrario di un esponente SVP, tutti hanno approvato la nostra proposta. Il 19 novembre durante la seduta del consiglio sono stati invitati due esperti, la Dottoressa Karin Fedrigotti Weissensteiner, presidente dell’associazione ambientale di Caldaro e il Dott. Arnold Figl, presidente della sezione calcio nell’associazione sportiva di Caldaro, per esporre le proprie posizioni. Era molto interessante. Nessuno è contrario al risanamento del campo sportivo superiore e dei vani negli edifici. L’associazione sportiva ora però richiede la costruzione di un campo nuovo è questo divide le anime. Dal punto di vista ecologico un’ulteriore rassodamento non è sostenibile: proprio tanti Caldaresi di tutte le fasce di età spesso passeggiano in quella zona boschiva e  dovrebbero poter farlo anche nel corso dei prossimi decenni. Da parte del rappresentante dell’associazione sportiva sono state espresse delle perplessità sulle disponibilità finanziare limitate a disposizione. Importante gli sembravano la dimensione e il numero dei campi sportivi e le future limitazioni finanziarie. Come rappresentanti della Dorfliste siamo comunque sempre favorevoli al risanamento del campo sportivo superiore e a tutti i lavori di manutenzione straordinaria agli edifici esistenti, anche piccole modifiche e nuove contenute strutture sono accettabili. Che però venga costruito un nuovo campo ci sorprende. In ogni modo l’audizione che ha permesso di sentire tutte e due le campane era interessante e informativo, rappresentava un momento di reale democrazia applicata. Audizioni del genere potrebbero organizzarsi anche per altri temi. Esprimiamo un ringraziamento ai due esperti intervenuti per le loro esplicazioni.
Irene Hell – Harald Weis – Heidi Egger
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24. November 2012

Gemeindeblatt - Artikel 23. November 2012


Park ohne Bäume und Parken mit Karte

Der Trutscher Park ist nicht nur begehrter Kinderspielplatz, sondern auch aufgrund seiner Bäume etwas ganz Besonderes. Die riesigen Mammutbäume sind mit ihren mehreren Metern Stammumfang ein begehrtes Fotomotiv und schon von weitem sichtbar. Leider sind schon vor mehreren Jahren mehrere dieser Exemplare eingegangen Die Schönheit des Parks ist jedenfalls unwiederbringlich futsch und es war ein großes Anliegen der Dorfliste, dass zumindest wieder großstämmige Bäume angepflanzt werden. Die damalige Verwaltung hat lange gebraucht, um die entsprechenden Jungpflanzen zu finden, aber irgendwann gelang es dann doch und der Park, von vielen mittlerweile schon als „Park ohne Bäume“ bezeichnet, bekam wieder, wenn auch in spärlichem Ausmaß, Bäume.
Mittlerweile geht aber wieder ein rätselhaftes Baumsterben um, und wieder sind die nachgepflanzten, irgendwann hochstämmigen Exemplare befallen. Nachdem die Dorfliste dieses Thema in der Ratssitzung von Oktober erneut zur Sprache gebracht hatte, wurde uns wenig später das Protokoll der Umweltagentur zugesandt, mit dem die Entnahme von Bodenproben bescheinigt wurde. Die Ergebnisse stehen noch aus, und dann wird sich zeigen, ob ein Schädlingsbefall oder Vergiftung die Ursache des Baumsterbens ist. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Eine weitere Errungenschaft der Dorfliste, nun schon ein paar Jahre alt, ist die Einführung der elektronischen Parkkarte. Sie kann mit einem Parkguthaben von 25 oder 50 Euro gekauft werden. Man stellt ein, wie viel die Stunde Parkzeit kostet, also aktuell 80 Cent, drückt auf „Start“ und hängt die Karte an den Rückspiegel. Am Display, das von außen sichtbar ist, ist sowohl die eingestellte Parkgebühr als auch die schon abgelaufene Zeit sichtbar. Wieder beim Auto, drückt man auf Stopp. Somit entfällt jedes lästige Münzensuchen, jedes Zuvielbezahlen und jeder Stress, weil der Parkzettel verfällt. Die Karten sind bei der Gemeindepolizei erhältlich.

Heidi Egger - Irene Hell - Harald Weis
www.dorflistekalterncaldaro.blogspot.it


articolo notiziario comunale 23 novembre 2012


Il parco privo di alberi e parcheggiare con carta…

Il parco di Trucci attira molto per il parco giochi per bambini collocato lì ma anche per i suoi alberi. Queste sequoie giganti con la loro circonferenza di diversi metri spesso vengono fotografate perché attirano l’attenzione da già lontano. Purtroppo qualche anno fa molte di queste sequoie sono morte. La bellezza del parco comunque è irrimediabilmente andata perduta e ci siamo impegnati che venissero almeno ripiantati alberi a fusto alto. L’amministrazione di allora ci ha messo tanto per trovare le giuste piante di alberi ma poi ci è riuscita e il parco, nel frattempo denominato da tanti come parco senza alberi, ricevette alberi nuovi anche se solo pochi esemplari.
Da qualche mese purtroppo si ripresenta il fenomeno della moria di alberi e sono colpiti di nuovo gli alberi che un giorno raggiungeranno dimensioni notevoli. La Dorfliste nella seduta di ottobre ha riportato la questione in consiglio e poco dopo ci è pervenuto un protocollo dell’Agenzia per l’ambiente che attesta il prelievo di campioni dal terreno. I risultati devono ancora pervenirci e poi sarà chiaro se la zona è infetta da parasiti oppure gli alberi sono avvelenati. Vi teniamo al corrente.
Un altro successo della Dorfliste, anche se di qualche anno fa, è l’introduzione di tessere elettroniche per parcheggiare. Possono essere acquistate con un credito di 25 o 50 euro. Si inserisce la tariffa dovuta per un ora di parcheggio, attualmente 80 centesimi, si preme “start” e si aggancia la tessera sullo specchietto retrovisore della macchina. Sul display visibile dall’esterno possono essere controllati sia la tariffa che il tempo trascorso. Ritornati alla macchina premendo “stop” si arresta il contatore. No si devono più cercare le monete per il parcometro e si evita sia di pagare troppo che anche lo stress perché il tempo prepagato è già scaduto. Le tessere sono acquistabili presso l’ufficio della polizia municipale.
Irene Hell - Heidi Egger - Harald Weis
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9. November 2012

Gemeindeblatt-Artikel 16. November

Neue Themen bei der Gemeinderatssitzung im November

Für die nächste Gemeinderatssitzung am kommenden Montag, den 19. November haben wir wieder Fragen zu wichtigen Themen vorbereitet.
In der ersten Frage geht es um die Rückerstattung der Mehrwertsteuer bei der Müllabfuhrgebühr. Das italienische Verfassungsgericht hat schon vor Jahren in einem Urteil festgestellt, dass bei der Müllgebühr keine Mehrwertsteuer fällig ist. Bis heute haben aber alle Gemeinden und somit auch Kaltern bei der Müllgebühr eine Mehrwertsteuer von 10 Prozent berechnet. Wir hatten bereits mündlich von der Gemeindeverwaltung in dieser Hinsicht Aufklärung verlangt, im Besonderen wie und in welcher Form die Verwaltung den Bürgern die zu viel bezahlte Mehrwertsteuer rückvergüten will. Bis heute haben wir darauf noch keine Antwort erhalten. Darum fordern wir nun schriftlich nähere Informationen zu diesem Sachverhalt.
In unserer zweiten Frage möchten wir gerne von der Verwaltung nähere Auskünfte über die vom Gesetzgeber eingeführten Änderungen hinsichtlich der Verstreuung der Asche von Verstorbenen. In Zukunft wird es möglich sein, dass die Asche von Verstorbenen nicht mehr allein in Urnen beigesetzt, sondern, dass diese auch auf ausgewiesenen Plätzen verstreut werden kann. Wir wollen daher wissen, ob dafür Plätze innerhalb des Friedhofes vorgesehen werden, oder ob man vielleicht ein Grundstück außerhalb, wie zum Beispiel entlang des Friedensweges dafür ins Auge fassen könnte.
Die Gemeinderatssitzung findet im Rathaus mit Beginn um 19 Uhr statt und ist öffentlich.

Harald Weis – Heidi Egger – Irene Hell

articolo notiziario comunale 16 novembre

Argomenti nuovi in Consiglio comunale di novembre

Per la prossima seduta del Consiglio comunale lunedì 19 novembre abbiamo presentato domande importanti in merito a questioni di rilievo.
Nella prima richiesta di informazioni trattiamo la restituzione dell'IVA riguardante la tariffa dello smaltimento di rifiuti. La Corte Costituzionale italiana già anni fa ha determinato con una sentenza, che con la tariffa per lo smaltimento di rifiuti non é dovuta l'IVA. Fino ad oggi però tutti i comuni, e così anche Caldaro, hanno richiesto per questa tariffa il 10 per cento di imposta sul valore aggiunto. Avevamo già chiesto a voce alla nostra amministrazione comunale delle delucidazioni in merito, in particolare come e in che forma il municipio intende restituire quanto pagato in troppo da parte dei cittadini. Fino ad oggi non abbiamo avuto risposta in merito. Perciò adesso chiediamo per iscritto le informazioni dettagliate di merito.
Con la nostra seconda domanda chiediamo all'amministrazione delucidazioni riguardo lo spargimento delle ceneri di persone defunte, come previsto adesso da una riforma legislativa. In futuro dovrà essere possibile tenere le ceneri di defunti non solo conservandoli in loculi, ma anche spargendoli su spazi predestinati dal comune a tal fine. Chiediamo perciò se tali spazi saranno previsti all'interno del cimitero oppure anche su altri terreni come, a titolo di esempio, lungo il sentiero della pace.
La seduta del Consiglio aperta al pubblico é convocata nel municipio con inizio alle ore 19.
Irene Hell – Harald Weis – Heidi Egger

Gemeindeblatt-Artikel 9. November

Lido, Sportanlage und Busverkehr

Seit 2011 gibt es eine Anordnung der Bürgermeisterin zum Thema „Maßnahmen gegen Lärmbelästigung“. Darin ist der Einsatz von Presslufthammer, Laubbläser, Rasenmäher und anderen Maschinen, die Lärm erzeugen, genau geregelt. Dass sich anscheinend nicht alle daran halten oder darüber informiert sind, wurde uns Ende des Sommers von einem Urlauber am See mitgeteilt, der sich durch die verschiedenen Tätigkeiten im angrenzenden Lidobetrieb wiederholt in seiner Ruhe gestört sah. In der letzten Sitzung des Gemeinderates wiesen wir den zuständigen Referenten darauf hin, der versprach, der Sache nachzugehen.
Bei der Septembersitzung wurde auch ein Antrag der Dorfliste angenommen, mit dem beschlossen wurde, dass verschiedene Interessensvertretungen zum Thema „Sanierung der Sportanlage St. Anton im Altenburger Wald“ angehört werden. Schon bei der kommenden Ratssitzung im November werden eine Vertreterin der Umweltgruppe und ein Vertreter der Sektion Fußball anwesend sein, um ihre Standpunkte in die Diskussion einzubringen. Schließlich ist das Miteinbeziehen von Fachleuten nicht die schlechteste aller Ideen…
Der Infoabend zum Thema Mobilitätskonzept im Überetsch am 10. Oktober im Vereinshaus war sehr gut besucht. Anwesend war auch der Verkehrsexperte der Dorfliste, Martin Aufderklamm, der selbst von den Verantwortlichen des Amtes für Personennahverkehr und der SAD als absoluter Kenner der Materie bezeichnet wird. Mit gewohnter Sachkenntnis machte er auf Mängel und Tücken des öffentlichen Verkehrs aufmerksam. Nachdem ja anscheinend die großen Wünsche, ob Metrobus oder Trambahn, sang- und klanglos versenkt werden, ist zu hoffen, dass zumindest die im Vergleich kleinen Anregungen der Besucher des Infoabends ernst genommen und umgesetzt werden.
Heidi Egger - Harald Weis - Irene Hell
www.dorflistekalterncaldaro.blogspot.it