4. Mai 2016

Una nuova situazione d’ingresso per Caldaro

Così si direbbe nel linguaggio concettuale moderno: si tratta semplicemente della destinazione delle aree lungo la strada del vino dalla cantina “Kaltern-Caldaro” fino al “Weincenter” della stessa cantina. Causa la liberazione dell’area occupata fino a poco tempo fa dal distributore di benzina, di fronte al “Kuba” (stazione ferroviaria), l’amministrazione può e deve sviluppare idee per il futuro utilizzo delle parcelle pubbliche. Tempo fa si voleva parlarne anche con i portavoce dei gruppi consiliari, cioè con tutti i partiti e tutte le liste rappresentate in Consiglio.

Eine neue Eingangsituation für Kaltern

So würde dies wohl in der modernen Konzeptsprache heißen: Es geht ganz einfach um die Zweckbestimmung der Grundstücke entlang der Weinstraße von der Kellerei Kaltern bis zum Weincenter derselben Kellerei. Durch das Freiwerden des Areals der ehemaligen Tankstelle, vis a vis vom Kuba (Bahnhof) darf, soll und muss die Verwaltung jetzt Ideen für dessen Zweckbestimmung und Verwendung entwickeln. Ursprünglich sollte auch mit den FraktionssprecherInnen im Gemeinderat, also mit allen Parteien und Bewegungen, darüber diskutiert werden.

28. April 2016

Neues aus dem Ratssaal

Nachdem nun alles in Blüte steht, und langsam auch das Unkraut mitwächst, wollten wir in der letzten Gemeinderatssitzung vom Montag 18.04.2016 wissen, ob die Gemeinde Kaltern das krebserregende und umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat einsetzt, oder ob, wie in der Nachbargemeinde Eppan die mechanische Entfernung des Unkrautes getätigt wird. Erfreulich war die entsprechende Antwort der Gemeindeverwaltung, dass ab nun dieses Pflanzenschutzmittel von der Gemeinde selbst nicht mehr verwendet wird. Im Jahr 2015 griff man noch darauf zurück.

Zum Thema Flughafen scheint sich die Mehrheitspartei auch noch nicht

Novità dal municipio

Visto, che ora tutto è in fiore e in contemporanea cresce anche l’erbaccia, in occasione dell’ultimo consiglio di lunedì 18/04/2016 volevamo sapere se il comune di Caldaro impiega l’anticrittogamico contestato e probabilmente cancerogeno glifosato oppure se altrettanto al comune limitrofe Appiano, si provvede meccanicamente a rimuovere l’erbaccia. La risposta dell’amministrazione ci ha soddisfatte: ora l'indicato anticrittogamico da parte del comune non viene più impiegato. Fino l’anno 2015 invece era ancora in uso.

In merito all’aeroporto sembra che la maggioranza non

26. April 2016

E avevamo ragione noi!

L’attuale discussione in atto con l’obbiettivo di riportare il nostro lago in un equilibrio biologico e così renderlo anche di nuovo un lago balneabile, arriva veramente tardi. Tanti degli argomenti ora proposti a noi della Dorfliste erano già noti e così abbiamo consultato il nostro archivio. L’ultima volta era in giugno del 2011, quando con una mozione abbiamo sollecitato per iscritto la maggioranza di intervenire contro l’espandersi delle anatre e di intraprendere altre misure.

Und wir hatten doch recht!

Die derzeit aktuelle Diskussion mit dem Ziel, unseren See wieder in ein biologisches Gleichgewicht zu bringen und somit auch als Badesee tauglich zu machen, kommt verdammt spät. Da uns von der Dorfliste viele der jetzt vorgebrachten Argumente bekannt waren, haben wir in unseren Unterlagen nachgeschaut. Es war das letzte Mal im Juni 2011, als wir mit einem Beschlussantrag die Verwaltung schriftlich aufgefordert hatten, etwas gegen die Überpopulation der Enten zu unternehmen, aber auch andere Maßnahmen zu ergreifen.

13. April 2016

Von Ausschreibungen und mehr

Der Bau der Bibliothek geht nun in die operative Phase. Die Ausschreibungen sind formuliert und die Betriebe  werden zur Erstellung von Angeboten eingeladen. Die Dorfliste Kaltern-Caldaro befürwortet sehr, dass besonders auf heimische und lokale Unternehmen geachtet wird. Bei Folgearbeiten sind diese zumeist auch schneller vor Ort. Doch es spräche auch nichts dagegen, Betriebe aus den umliegenden Gemeinden zur Angebotserstellung einzuladen. Vielleicht könnten diese auch neue Ideen oder Verfahren mitbringen, nach Kaltern und in das Projekt. Keinesfalls befürworten wir den Auftrag an ein Gemeinderatsmitglied, sich in die Auswahl der einzuladenden Unternehmen bestimmend mit dem Diktat nur Kalterer Firmen einzumischen. Mal von den rechtlichen Bestimmungen abgesehen, am Wichtigsten ist aber, dass die Bibliothek mit einem Repräsentationsraum für Veranstaltungen jeglicher Art, nun realisiert wird.